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Bildung Citizenship Europa

„Democratic Engagement Multiplier. European Parliament21“ (DEM.EP21): 18-monatiges Kommunikationsprojekt im Auftrag des Europäischen Parlaments.

Innovative, zukunftsgerichtete ‚Europa-Bildung‘ und aktive ‚Citizenship Education‘. – Das kreativ und flexibel Workshop-Angebot von Europify stößt österreichweit bei Schüler*innen und Lehrer*innen auf große Nachfrage.

„Democratic Engagement Multiplier EP21“, unser 18-monatiges, 2-teiliges Vermittlungs-Projekt im Auftrag des Europäischen Parlaments (DG COM), wird trotz Covid-bedingter Einschränkungen flexibel und erfolgreich umgesetzt. Gerade jetzt sind inklusive und partizipative Formate und Workshops zur Debatte der „Zukunft Europas“ wichtiger den je.

Im Wintersemester 2021 geht es an unseren kooperierenden Schulen mit innovativen und von Schüler*innen selbstorganisierten Veranstaltungen mit Abgeordneten zum Europäischen Parlament weiter.

Folgende 10 Schulen sind mit 20 Klassen und rund 500 Jugendlichen (Alter 15 bis 19) aktiv beim Projekt „Democratic Engagement Multiplier EP21“ dabei:

  • BHAK Weiz
  • BRG/ BORG Kurzwiese Eisenstadt
  • HTL Traun
  • BRG Kirchengasse Graz
  • BRG Weiz
  • GRG3 Hagenmüllergasse Wien
  • GRG7 Kandlgasse Wien
  • GRG9 Glasergasse Wien
  • GRG21 Ödenburgerstrasse Wien
  • HTL10 Favoriten Wien

Ganz im Sinne des Empowerments zum aktiven ‚European Citizenship‘ haben unsere jungen Bürger*innen sehr kreative Vorschläge und Ideen für die (eigentlich ja ihre) „Zukunft Europas“ ausgearbeitet und auch Fragen an unsere 19 österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament (MEPs) Anfang Juni weitergeleitet. (Fragenkatalog siehe: https://europify.at/wp-content/uploads/Fragen_MEP_Schulen_Wien_Graz-2.pdf

Wir alle sind schon auf die Antworten unserer Abgeordneter sehr gespannt.

Bis dato haben sich folgende 4 MEPs gemeldet:

 

Anyway, diese Übung in ‚angewandter Demokratie‘ ist jedenfalls für alle Beteiligten sehr aufschlussreich.

Weitere (Medien-)Berichte und Ergebnisse folgen mit laufender Projektumsetzung bis Anfang Feber 2022.

(Die Workshops, Debatten und Aktivitäten werden aus Mittel des Europäischen Union, DG COMM, finanziert).